Elektronisch Strom­opti­mierung

Warum sich Strom­optimierung für Ihr Unter­nehmen lohnt.

Senken Sie nicht nur den Strompreis. Optimieren Sie den Strom, den Ihr Unter­nehmen tatsächlich nutzt.

Blindleistung, Ober­schwingungen, Spannungs­schwankungen und Transienten können das betrieb­liche Strom­netz belasten. ESO setzt direkt im Unter­nehmens­netz an und passt sich dynamisch an die aktuelle Belastung an.

Elektronisch Strom­opti­mierung

BIS ZU 15 %

mögliche Energiekosten-Einsparung*

2–3 JAHRE

Amortisation in der Regel*

≥ 15 JAHRE

angegebene Lebensdauer*

* Herstellerangaben ESO; tatsächliche Einsparung und Wirtschaftlichkeit sind abhängig von Netzstruktur und Verbrauchsprofil.

Vier wirtschaftliche Hebel für Unternehmen

1.

Leistungsfaktor verbessern

Die Anlage passt den Kompen­sations­strom laufend an die aktuelle Netzbelastung an.

Netz entlasten · Stromfluss reduzieren · Blind­leistungs­kosten vermeiden

2.

Netzverluste reduzieren

Optimierte Netzbedingungen können Leitungs- und Systemverluste reduzieren.

Maßnahmen kombinieren · Energiebedarf senken · Zukunftssicherheit erhöhen

3.

Netzqualität verbessern

Oberwellen, Spannungs­schwank­ungen und Transienten werden reduziert bzw. gedämpft.

Weniger Störeinflüsse · höhere Spannungsqualität

4.

Betriebsmittel schützen

Verbesserte Strom­qualität kann elektrische und therm­ische Belastungen verringern.

Maschinen schonen · Verfügbarkeit unterstützen

Aus Stromverbrauch wird Stromoptimierung.

Dynamisch messen. Störungen reduzieren. Energie effizienter nutzen.

Leistungsfaktor verbessern – Stromfluss reduzieren

stromfluss

Dynamische Leistungs­faktor­korrektur:
Die Anlage erfasst den Laststrom und erzeugt den nicht wirksamen Strom­anteil gegenphasig vor Ort. Dadurch sinken Stromfluss und Schein­leistung.

Zusätzlich: aktive Dämpfung von
Oberwellen, Spannungs­schwankungen und Transienten.

Messen

Laststrom & Netzqualität

Regeln

in Echtzeit

Korrigieren

Leistungsfaktor & Störungen

Nachweisen

Messung & Lastgang

Wann ist ESO besonders interessant?

  • Motorische Verbraucher:
    Maschinen, Pumpen, Lüftung, Kälte/Klima, Lifte.
  • Leistungselektronik:
    Frequenzumrichter, Schaltnetzteile und LED-Technik können Netzrückwirkungen erzeugen.
  • Hoher Stromverbrauch:
    Je höher Verbrauch und induktive Lasten, desto interessanter ist
    eine belastbare Potenzialprüfung.

Der EFBG-Check

Wir prüfen systematisch, wo Ihr tatsächliches Potenzial liegt.

  • Stromrechnung & Jahresverbauch: Kosten, Verbrauch und bisherige Blindleistungen erfassen
  • Lastgang & Verbraucherstruktur:
    Maschinen, Motoren und typische Betriebszeiten bewerten.
  • Leistungsfaktor & Netzqualität:
    cos φ, nicht wirksame Stromanteile und Auffälligkeiten prüfen.
  • Messung bei Bedarf:
    Oberschwingungen, Spannungsschwankungen und Transienten erfassen.
  • Wirtschaftlichkeit berechnen:
    Technisches Potenzial in eine belastbare Wirt­schaft­lichkeits­betrachtung übersetzen.
  • Erfolg nachvollziehbar prüfen:
    Messwerte vor und nach der Optimierung gegen­über­stellen.

Der erste Schritt: messen statt vermuten.

Wir prüfen Ihre Energiedaten und die elektrische Situation im Betrieb. Daraus entsteht eine belastbare Einschätzung, ob und in welchem Umfang Strom­opti­mierung wirt­schaft­lich sinnvoll ist.

ganzheitliches Energiekonzept